ProPiano Management präsentiert die Konzertpianistin:

 

Elisabeth Väth-Schadler,
Graz, Österreich

 

Elisabeth Väth-SchadlerBiografie:

Elisabeth Väth-Schadler, aus Feldbach/Steiermark stammend, schloss ihre künstlerische Ausbildung als Solistin, Kammermusikerin und Liedbegleiterin an der Musikhochschule Graz (S. Benda, K. Wittlich, G. Zeller) mit Auszeichnung ab.

Sie ist Preisträgerin internationaler Wettbewerbe in allen drei Sparten (“Viotti” in Vercelli, “Franz Schubert” in Dortmund und Graz). Als Solistin und Kammermusikerin trat sie in Europa, den USA und Kanada auf, konzertierte mit namhaften Künstlern häufig bei Festivals (Carinthischer Sommer, Styriate, Steirischer Herbst, Eggenberger Schlosskonzerte) und erhielt Einladungen von bekannten Orchestern (Wiener Kammerorchester, Alpe-Adria-Kammerorchester, Grazer Symphonisches Orchester).

1991 präsentierte Elisabeth Väth-Schadler den 500.000sten Steinway-Flügel im Wiener Musikverein. Die Künstlerin machte zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- und CD-Aufnahmen im In- und Ausland. Die Mitbegründerin des Ensembles “Ars ad libitum” ist verheiratet, lebt in der Steiermark, lehrte mehrere Jahre an der Musikuniversität Graz und betreut als Professorin am Konservatorium Klagenfurt eine eigene Klavierklasse.

Besonders rege Konzerttätigkeit verbindet sie mit ihrem langjährigen Klarinettenpartner und Professorenkollegen Hubert Salmhofer. Siehe: Duo Salmhofer/Väth

 

Discografie:

Doppel-CD mit Werken von Schubert und Liszt
Live-Mitschnitt eines Solo-Konzertes Minoritensaal Graz 2003

CD mit dem Symphonischen Orchester Graz 1997:
Dvorák: Klavierkonzert op. 33, Strauss: Burleske.

CD zusammen mit Attila Szabó, Violine und dem Dodici Kammerorchester Györ 1996:
Doppelkonzerte von Felix Mendelssohn Bartholdy und Andor Kovách (Austro mechana).

 

Pressestimmen:

Dieses Schubert-Spiel war ein Erlebnis. Diese Spielfreude der Grazer Pianistin sprang auf das Publikum über, Hören wurde zu einem ganzheitlichen Erlebnis.” (Rhein-Neckar-Zeitung v. 02.12.2013)

“Mit Fantasie, Gefühl und Wohlklang verwöhnte die Pianistin Elsabeth Väth-Schadler das Publikum. Ihr Spiel bestach durch die Verbindung von ausgefeilter Feinarbeit und bewusster Gestaltung, die sich der Komposition anpasste ... Dabei wirkte Elisabeth Väth-Schadler nicht wie eine Tastenlöwin mit Show-Allüren. Sie hielt sich gestisch zurück, überzeugte aber durch ihr überlegtes und zugleich gefühlvolles Spiel...” (Südwestpresse Ulm v. 26.04.2010)

“Die Vielschichtigkeit in Schuberts drei Klavierstücken D 946, die von zarter Sanftmut bis hin zu theatralischen Stürmen reicht, entwickelte Väth-Schadler mit viel Sinn für dramatischen Spannungsaufbau. Ihre Interpretation von Schumanns selten gespielter Humoreske op. 20 machte sie zum Höhepunkt ihres Klavierabends ...” (Reutlinger Generalanzeiger v. 26.04.2010)

“Die österreichische Pianistin und Dozentin am Konservatorium Klagenfurt, ... die Hauptdarstellerin im Teatrino dell’ Istituto Francese, ... ist mit Werkstreue, aber auch mit Eleganz und Fantasie an ein anspruchsvolles Programm mit Schubert, Beethoven und Debussy herangegangen.” (l’ Unita, Firenze, v.18.02.2005)

„Himmlische Gesänge … Als Spezialistin für Schubert und für Neue Musik stellte sie Martin Münch bei der 17. Heidelberger Klavierwoche vor: die in Graz lebende Pianistin Elisabeth Väth-Schadler. Am Ende ihres Rezitals war klar, dass die Künstlerin ebenso als Beethoven- und Debussy-Spezialistin gelten kann. Sämtliche Werke des Abends interpretierte sie mit einer großartigen Mischung aus Stilsicherheit und individueller Überzeugungskraft.“ (Rhein-Neckar-Zeitung v. 07.01.2005)

„Atemlose Stille herrschte im Konzertsaal der Musikschule Feldbach, als die geborene Feldbacher Pianistin Elisabeth Väth-Schadler das Publikum mit beeindruckender Klaviervirtuosität verwöhnte.“ (Bildpost, Graz v. 29.4.2004)

„Sinnlich und liedhaft interpretierte Elisabeth Väth-Schadler die drei Sonetti del Petrarca von Franz Liszt. Transparent und verhalten von der linken Hand begleitet, lauschte das Publikum den sensiblen Melodie-Linien, die Väth-Schadler der Klaviatur entlockte. Mit großer Zartheit und dahin gehauchten Akkorden erzeugte sie einen atemberaubenden Spannungsbogen. … Zurückhaltend, wo es geboten war, dann wieder energisch zupackend gab Väth-Schadler eine Wanderer-Fantasie, die nichts Verstaubtes an sich hatte: stürmische Vierundsechzigstel-Läufe, verschmelzend rauschendes Dur und Moll im Hauptthema. Poetisch anmutende Melodien wurden von gläsernen, ja mitunter düsteren Harmonien untermalt: ein Pandämonium an Stimmungen, das in eine erlösende Schluss-Katastrophe mündet. Das war nicht mehr harmloses 19. Jahrhundert, das war betörende Moderne. Kein Wunder, dass es nach den geradezu gehämmerten finalen Oktaven der Wanderer-Fantasie lang anhaltenden Applaus gab.“ (Main–Post v. 11.09.2003)

 

Solo-Repertoire (Auszug)

Bach: Italienisches Konzert;
Bach/Busoni: Choralbearbeitungen;
Beethoven: Andante favori F-Dur WoO 57, Sonaten E-Dur op. 109, As-Dur op. 110;“
Beethoven/Liszt: “Mignon”
Brahms: Fantasien op. 116, Klavierstücke op. 118;
Debussy: L’isle joyeuse, Préludes Heft I;
Haydn: Variationen f-Moll, Sonate C-Dur Hob. XVI/48;
Liszt: 3 Sonetti del Petrarca Nr. 47, 104, 123;
Messiaen: Ile de feu;
Modrej: Invention, Abstraktion, Essenz;
Mozart: Fantasie c-Moll KV 396, Sonate B-Dur KV 333;
Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung;
Neuwirth: Pot of pieces;
Nordheim: “Listen”;
Schubert: 4 Impromptus op. posth. 142 D 935, 3 Klavierstücke D 946; Fantasie C-Dur D 760     “Wandererfantasie”, Sonaten A Dur D 664, C-Dur D 840, a-Moll D 845, A-Dur D 959;
Schubert/Liszt: Der Wanderer, Soirées de Vienne;
Schumann: Humoreske B-Dur op. 20:
Schumann/Liszt: diverse Liedbearbeitungen;
Verdi/Liszt: Paraphrase “Rigoletto”;
Wagner/Liszt: “Isoldes Liebestod”

Hörproben:


Franz Schubert: Impromptu D 935-1 Allegro moderato


Franz Schubert: Klavierstück D 946-1 Allegro assai


Franz Schubert: Fantasie C-Dur D 760 “Wandererfantasie””

 

Youtube-Videoeinspielungen:

Duo-Aufnahmen mit Hubert Salmhofer, Klarinette: siehe Duo Salmhofer/Väth

 

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Letztes Update:
September 2022