Letztes Update:
August 2011

 

ProPiano Management präsentiert den Konzertpianisten:

 

Viktor Valkov,
Houston/Texas, USA

 

Viktor ValkovBiografie:

Viktor Valkov wurde in Ruse, Bulgarien, geboren. Er absolvierte seine Klavierstudien an der Vladiguerov-Musikakademie in Sofia (S. Dimitrova-Maistorova) und an der Folkwang-Musikhochschule in Essen (M. Roll) und erwarb an der Juilliard-Akademie New York den Master-Degree (J. Lowenthal).

Er ist Gewinner bzw. Preisträger vieler internationaler Wettbewerbe, wie z. B. “Konzerteum” Griechenland 1995, “Albert Roussel” Sofia 1998, “Music and Earth” Sofia 2001, “Seiler” Sofia 2001, “Vladiguerov” Sumen/Bulgarien 2003, “Young Artists Competition” Tunbrigde Wells/England 2004, “Köhler-Osbahr” Duisburg 2005 und “Albert Roussel” Sofia 2006. Seine jüngste Trophäe ist der 1. Preis bei der “Young Texas Artists Int’l Competition, Houston 2011.

Valkov trat als Solist u. a. mit dem Sofia Solisten-Kammerensemble und dem russischen Philharmonischen Orchester auf. Er machte Aufnahmen für den Bulgarischen Rundfunk und das Mazedonische Staatsfernsehen. Der Künstler gab Soloabende in vielen größeren deutschen und europäischen Städten, Konzertreisen führten ihn nach Japan, Australien, Süd-Afrika und wiederholt in die USA.

Bei seinen jüngsten Auftritten in Badenweiler, Bad Kissingen, Bad Säckingen, Heidelberg, Lübeck, Bottrop, Duisburg, Passau und Schlangenbad überschlug sich die Presse in höchsten Lobeshymnen. In Passau spielte Viktor Valkov zur Eröffnung der Europäischen Festwochen 2007 u. a. Schtschedrins “Basso ostinato” und wurde vom anwesenden Komponisten auf offener Bühne umarmt.

Im Oktober 2007 debütierte er mit seinem Cello-Partner Lachezar Kostov in der New Yorker Carnegie Hall (Weill Recital Saal), weitere Auftritte im größeren Zankel Saal der Carnegie Hall erfolgten im Mai 2008, März 2009 und April 2010.

Der Pianist begann sein Stipendiat für eine Dokor-Arbeit zunächst an der State University of New York (Prof. G. Kalish) und setzt sie gegenwärtig an der Rice University Houston fort (Prof. J. Kimura Parker).

 

Pressestimmen:

“Zum Höhepunkt des Konzerts wurde aber der Zyklus “Carnaval” von Schumann. Zu loben sind die große Dynamik bei fast extremen Tempi der schnellen Miniaturen, die Klarheit des schön klingenden Klaviersatzes.” (Südkurier v. 14.10.2010)

“Pianistische Ausnahmeerscheinung besticht durch umwerfende Virtuosität.” (Schwarzwälder Bote v. 14.10.2010)

“Der junge Pianist Viktor Valkov faszinierte mit selten gehörter Intensität und schier unglaublicher Virtuosität in einem Programm hoch anspruchsvoller Werke.” (Böhme-Zeitung Soltau v. 28.11.2009)

“Was über die technische Vituosität hinaus fasziniert, ist Valkovs reife Gestaltung. Das beginnt schon bei Beethovens “Sturm-Sonate”, deren Sätze er sehr feinsinnig ausleuchtet. ... Viktor Valkov muss man spätestens jetzt zur internationalen Pianistenelite zählen ...” (Südkurier v. 12.11.2008)

“Eine Offenbarung an Klarheit, Differenziertheit und farblichem Nuancenreichtum seine Darstellung der “Miroirs” von Ravel. Schumanns horrend fordernde Toccata spielt Valkov als pure Poesie im schwersten Vituosenmantel” (Badische Zeitung v. 12.11.2008)

“Ein “Tastenlöwe” aus Bulgarien besticht durch exquisite Technik, Leidenschaft und Energie” (Wiesbadener Kurier v. 04.07.2007)

“Bulgaria’s Viktor Valkov ... proved an excellent classicist in Haydn’s Sonata in F major, which was crisply dispatched and expressive, and offered torrential, tender Chopin. But he almost blew the roof off the (Cleveland) Bolton Theatre in Liszt’s “Reminiscences de Norma”, unleashed its flambyance and singing its bel canto lines lovingly.” (The Plain Dealer Cleveland v. 31.07.2005)

“Als Rahmen spielte Valkov zwei wahrhaft titanische Klavierwerke am oberen Rand des technisch Spielbaren: die mehr als halbstündige, gewichtige Sonate h-Moll von Fanz Liszt und die Drei Sätze aus “Petruschka” von Igor Stravinsky. Verblüffend, wie der junge Meister nicht nur keine mechanische Grenzen zu kennen schein, sondern auch der Musik als solcher kaum etwas schuldig blieb. Ob er die Tasten perlend streichelt oder gnadenlos darauf einhämmert, immer dient es dem treffenden Ausdruck.” (Rheinische Post v. 09.07.2005)

“Ein einschüchternd brillantes pianistisches Feuerwerk zwischen Poesie und Ekstase. Atenberaubende Läufe, in wahnwitziger Geschwindigkeit über die gesamte Skala gebrochen. Massiv donnernd und ergreifend gefühlvoll. Die Bandbreite des Ausdrucks dieses jungen Bulgaren umspannt Welten. ... Ein Gestalter, ein Virtuose, der sein Publikum für einen kurzen Augenblick hinter den Horizont entführt.” (WAZ v. 25.04.2005)

“Die Finger rasten beim kraftvollen Spiel hämmernd über die Tasten. Aber auch zarte Töne waren zu hören. Dazu eine exquisite Technik, viel Gefühl und Ausdrucksstärke zeichnen den 24-jährigen Bulgaren aus. … Vor allem die Sonate h-Moll von Franz Liszt, sein bedeutendstes Klavierwerk, spielte Viktor Valkov … voller Dramatik und mit einem kaum vorstellbaren Tempo. Er machte die sinfonische Fantasiesonate zu einem großartigen und gewaltigen Erlebnis.“ (Lübecker Nachrichten v. 24.09.2004).

“… stellte mit Viktor Valkov ein pianistisches Naturtalent von außergewöhnlichen Graden vor. Der 23-jährige Bulgare präsentierte sich als faszinierendes Energiebündel, dem in technisch-manueller Hinsicht kaum Grenzen gesetzt zu sein scheinen.“ (Rhein-Neckar-Zeitung v. 16.01.2004)

“Der 23-jährige Viktor Valkov aus Sofia war mit Abstand der jüngste Teilnehmer des 4. Kissinger Klavierzyklus, aber er war auch der beste. Gleich drei Ungarische Rhapsodien und die Paraphrase über Bellinis „Norma“, er zelebrierte sie technisch glänzend mit souveräner Brillanz, spielte zielsicher auf die Pointen, hielt die rhapsodischen Strukturen spannend zusammen.“ (Saale-Zeitung v. 13.09.2003)

“… bulgarisches Wunderkind und inzwischen 21 Jahre alt, präsentierte eine Musikdarbietung der Extraklasse.“ (Rhein-Neckar-Zeitung v. 16.05.2002)

 

Discografie:

Solo-CD mit Werken von Schumann, Schubert, Mendelssohn, Vladiguerov, Liszt;
Live-Konzertmitschnitt Heidelberg 2004, Ed. Prometheus.

Solo-CD mit Werken von Schumann, Liszt, Scarlatti, Vecsey, Strawinsky;
Konzertmitschnitte und Rundfunkeinspielungen in Sofia und Duisburg, 2005-2007.

Duo-CD mit dem Cellisten Lachezar Kostov: Werke von Bach/Siloti, Saint-Saens, Chopin;
Live-Konzertmitschnitt Yale-University, 2007.

Duo-CD mit dem Cellisten Lachezar Kostov: Werke von Nikolay Roslavets;
NAXOS 8.570996, 2011.

 

Solo-Repertoire (Auszug):

Alkan:

Bach:

Balakirew:
Bach/Busoni:
Bach/Kempff:
Beethoven:



Busoni:

Chopin:




Czerny:
Debussy:
Djambazov:
Dohnányi:
Haydn:

Liszt:









Mendelssohn Bartholdy:
Mozart:
Münch:
Nenov:
Prokofjew:
Rachmaninow:
Ravel:
Saint-Saens:
Scarlatti:
Schtschedrin:
Schubert:
Schumann:


Skrjabin:
Strawinsky:
Tschaikowski:
Vecsey:
Vladiguerov:

“Trois Morceaux dans le genre pathétique” op. 15,
“Sinfonie” aus “12 Etudes dans les tons mineurs” op. 39;
Präludium und Fuge G-Dur, Französische Suite c-Moll,
Italienisches Konzert F-Dur, Toccata e-Moll;
Orientalische Fantasie “Islamej”;
Präludium und Fuge D-Dur KiV B 20;
3 Transkriptionen
Sonaten Nr. 3 C-Dur op. 2/3, Nr. 8 c-Moll op. 13 “Pathétique”, Nr. 17 d-Moll op. 31/2 “Sturm”,
Nr. 21 C-Dur op. 53 “Waldsteinsonate”,
Nr. 25 G-Dur op. 79, Nr. 31 As-Dur op.110;
Fantasia contrappuntistica Kind. 256,
Sonatina seconda Kind. 259;
4 Mazurkas op. 30, Etüde op. 25, Nr. 10,
Scherzo Nr. 2 b-Moll op. 31,
Polonaise-Fantaisie As-Dur op. 61,
Andante spianato et Grande Polonaise brillante
Es-Dur op. 22, Polonaise As-Dur op. 53 “Heroische”;
Sonate As-Dur op. 7, Fantasie op. 27
Estampes;
“33:8”;
Passacaglia es-Moll op. 6;
Variationen f-Moll Hob. XVII: 6,
Sonate F-Dur Hob. XVI: 23;
Paraphrasen “Norma”, “Isoldes Liebestod”,
Bach-Variationen, Mephisto-Walzer, Sonate h-Moll
Ungarische Rhapsodien Nr. 2 cis-Moll, Nr. 3 B-Dur,
Nr. 4 Es-Dur, Nr. 9 Es-Dur “Pesther Karneval”,
Nr. 10 E-Dur “Preludio”, Nr. 13 a-Moll,
Nr. 15 a-Moll “Rakoczy-Marsch” (Transkription Horowitz)
Fantasia quasi Sonata “Aprés une lecture du Dante”,
Valse Impromptu As-Dur; Legende “Hl. Franziskus”,
6 Consolations, Großes Konzertsolo,
Paganini-Etüde Nr. 6 a-Moll, Tarantella aus Pèlerinage II;
Fantasie f-Moll op. 28, Variations sérieuses op. 54;
Sonate Nr. 2 F-Dur KV 280, Fantasie d-Moll KV 397;
“Sechs Klavierstücke” op. 4;
Miniatures, Variations Fis-Dur;
Sonaten Nr. 3 op. 28, Nr. 7 op. 83
Sonaten Nr. 1, Nr. 2, Etüde op. 39, Nr. 9;
Miroirs;
6 Etüden op. 52
Diverse Sonaten;
Basso ostinato;
Sonate A-Dur D 959, Impromptus op. 90, op. 142;
Toccata C-Dur op. 7, Carnaval op. 9,
Arabeske C-Dur op. 18, Novellette d-Moll op. 21/1,
Sonate g-Moll op. 22;
Sonate Nr. 10, 2 Poèmes op.32;
Trois mouvements de “Pétrouchka”;
Dumka op. 59, 18 Morceaux op. 72;
Valse triste (Transkription Cziffra);
Inventio, Perpetuum mobile;

Konzert-Repertoire (Auszug):

Bartok:
Betthoven:
Brahms:
Liszt:

Mozart:
Nenov:
Prokofjew:
Rachmaninow:
Saint-Saens:
Schostakowitsch:

Tschaikowski:

Klavierkonzert Nr. 2 Sz 95
Klavierkonzerte Nr. 1 C-Dur op. 15, Nr. 5 Es-Dur op. 73
Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15
Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur, Totentanz,
Paraphrase über “Dies irae”
Klavierkonzerte Nr. 23 A-Dur KV 488, Nr. 25 C-Dur KV 503
Klavierkonzert
Klavierkonzert Nr. 1 Des-Dur op. 10
Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43
Klavierkonzert Nr. 4 c-Moll op. 44
Konzert Nr. 1 c-Moll für Klavier, Trompete und
Streichorchester op. 35, Klavierkonzert Nr. 2 F-Dur op. 102
Klavierkonzerte Nr. 1 b-Moll op. 23, Nr. 2 G-Dur op. 44

Hörproben:

Robert Schumann:Toccata C-Dur op. 7
(MP3, 01:26 min, 1,35 MB)

Domenico Scarlatti: Sonate d-Moll
(MP3, 00:37 min, 0,59 MB)

Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 13 a-Moll
(MP3, 01:20 min, 1,23 MB)

Igor Strawinsky: “Pétrouchka”, 1. Satz: Danse russe
(MP3, 01:06 min, 1,05 MB)

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